Jede Betreuungssituation ist anders. Und so gut wir im Vorfeld auch zuhören, planen und vorbereiten – es kann passieren, dass etwas nicht passt. Entscheidend ist, wie man auf solche Situationen reagiert!

Vielleicht stimmt die Chemie nicht. Vielleicht gibt es sprachliche Hürden oder Missverständnisse. Vielleicht braucht die betreute Person doch mehr Unterstützung als gedacht. Dann ist es wichtig, offen darüber zu sprechen, ohne falsche Scham. Denn Betreuung darf niemals zur Belastung werden.

Oft hilft schon ein Gespräch

Wir arbeiten mit Menschen – nicht mit Modulen. Deshalb braucht es auch die Möglichkeit, zu korrigieren.
Wenn etwas nicht rund läuft, melden Sie sich ganz einfach bei mir. Wir besprechen gemeinsam, woran es liegt, ganz sachlich und ruhig. Manchmal hilft schon ein klärendes Gespräch mit der Betreuungskraft. Manchmal braucht es aber einen Wechsel.

Wichtig ist: Sie müssen sich nicht rechtfertigen. Es geht darum, eine gute Lösung zu finden.

Wie läuft gegebenenfalls ein Wechsel ab?

Wenn ein Wechsel nötig ist, organisieren wir das so, dass es für alle Beteiligten fair bleibt. Wir suchen nach einer Betreuungskraft, die besser passt, ob fachlich, sprachlich oder menschlich. In der Zwischenzeit sind wir – sehr oft auch ich persönlich – erreichbar, wenn Fragen auftauchen.

Es gibt immer eine gute Lösung

„Ich wollte nichts sagen, um niemanden zu kränken.“ Oder: „Ich dachte, das muss man halt aushalten.“ Nein, das muss man nicht! Im Gegenteil. Wenn etwas stört oder belastet, soll es angesprochen werden. “Durchs Reden kommen die Leute z’samm”, heißt es. Also: Wenn es trotz “Matching” ausnahmsweise einmal doch nicht “matcht”, dann einfach ansprechen. Wir bei PflegeAustria haben noch immer eine gute Lösung gefunden.

Über mich

Ich bin Daniela Steinbrugger. Ich bin nicht nur für den Anfang da – sondern auch ind er laufenden Betreuung. Wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas nicht passt: Sprechen Sie mit mir. Wir finden gemeinsam heraus, was gebraucht wird.